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[Bonus on LP] Ein Dutzend Jahr M??nnlichkeit ist mein Waffenf??hig - Odins Waffe in meiner Faust Wodanaz mit uns Gefahren durch neblige Buchten Donars Gewalten entkommen Seinem Hammer gefolgt Wodanaz mit uns Schlag' Dir das Stroh aus dem Haar Entsteige weicher Wolken Tr??ume Kein Schlaf ist des Friedens Vasall dienlich Jetzt, wo Deine Augen ge??ffnet, Dein Traum - nur noch ein finsterer Schlei...
Der Wind, er weint verlorene Tr?nen Der Flu?, er droht das Gel?nde zu schwemmen, Jedem Leben ein Ende gesetzt wird die Horde gegen die Sch?pfung gehetzt Der Marsch der Flamme ist begonnen, unser Reich ward zur?ckgewonnen Herr ?ber Leben, Herr ?ber Tod ich bringe mein Opfer, Vater, ihren Tod. Sterbe Stirb, Du wirst mich wiedersehen Sterbe Stirb, Durch meine Tore wirst Du gehen Sterbe Stirb, nur...
Ein Rabe erscheint Der Ruf erklingt aus dem tiefen Wald getragen ans Ohr der Jungfrau. Auf kalten Winden, fr die er niemals bestimmt ist, bringt er Vernichtung und Tod. Nimmermehr krchzt er, der Dolch hoch berm Haupt. Trnenkalt stoe ich die Klinge in mein Herz. Unter den schwarzen Augen des Raben sinkt mein Krper in den Schnee Mein Blut fliet lautlos in die Nacht Der Ruf trgt dessen Kunde ber'...
Ein Rabe erscheint Der Ruf erklingt aus dem tiefen Wald getragen ans Ohr der Jungfrau. Auf kalten Winden, f?r die er niemals bestimmt ist, bringt er Vernichtung und Tod. Nimmermehr kr?chzt er, der Dolch hoch ?berm Haupt. Tr?nenkalt sto?e ich die Klinge in mein Herz. Unter den schwarzen Augen des Raben sinkt mein K?rper in den Schnee Mein Blut flie?t lautlos in die Nacht Der Ruf tr?gt dessen Ku...
Von Geburt an durch das Leben gehetzt Werden dem Schicksal keine Grenzen gesetzt Auf einzelne F??den alles Sein gespannt H??lt das Schicksal sie fest in der Hand In den Weltenlauf strickt es sie ein Herrschend - ??ber Wollust und Pein Doch gleich, wie wir uns drehen und wenden: Im Namen des Schicksals m??ssen wir es vollenden. Sirenengeheul erweckt die Stille der Nacht Ein dumpfes Grollen am F...
Dumpf pulsieren Laute durch eine elektrisierte Atmosph??re erkaltetes Blut l??sst die Schwei??tropfen meines Nackens gefrieren dies ist der Menschlichkeit letzte D??mmerung denn... Blut und Schwei?? sollen nicht l??nger meiner Aura Heimat sein so sinkt mein lebloser Wirt in den hei??en D??nensand und verschmilzt mit, mit woraus er entstand Energie ist was ich nun bin Doch die Glut und das Feue...
Die Zeit walzt Ein Lichtblitz Trifft meinen Stolz Und entz??ndet mich Legenden der Erl??sung, wie S??ure auf Gestein Der starre Blick in die Sonne rei??t Wunden, Die unreines Blut befreien Ich schrecke hoch in kalter Angst, brutal weckt mich die Nacht Es hagelt Rache von entgeisternder Macht Kein Schwarz deckt das Verbrechen Eure schreckliche Tat, euren Mord, Blender Kein Kreuz bringt je zur??...
Wertensuche Fhrtensuche Gefhrtensuche Auf den verborgenen Pfaden der Ahnen Wohin fhrt er uns ? Seine Abzweigungen ? Wo endet dieser Fluss ohne Ufer, ein uferloser Fluss ? Schau in den Spiegel und blicke hinter diese blosse Projection Finde die ewigen Werte und entdecke ihren Kreislauf Folgt dieser fr Euch hinterlassenen, fast verschwundenen Spur, einer Fhrte, verschwommen und doch klar in sich...
Wertensuche F?hrtensuche Gef?hrtensuche Auf den verborgenen Pfaden der Ahnen Wohin f?hrt er uns ? Seine Abzweigungen ? Wo endet dieser Fluss ohne Ufer, ein uferloser Fluss ? Schau in den Spiegel und blicke hinter diese blosse Projection Finde die ewigen Werte und entdecke ihren Kreislauf Folgt dieser f?r Euch hinterlassenen, fast verschwundenen Spur, einer F?hrte, verschwommen und doch klar in...
[quot;Freiheit oder Untergang?quot;] [Abschnitt A quot;Sonnenfinsternis 1 - Zeit der Schattenquot;:] Sonnenfinsternis - schwarze Magie durchstr??mt die Atmosph?'re. Sonnenfinsternis - dunkle Energie durchstr??mt meine Adern... ...die Tore ??ffnen sich; Schatten - schwarz wie die Nacht, schwarz wie die ewige Nacht meiner Gefangenschaft steigen hinab, ihren Br??dern zur Seite zu stehen. Meine Fe...
[quot;Begreifen des Bewutseins ist Streben nach Wissenquot;] [Abschnitt A Mein Thron auf den Leibern verstorbener Freunde] Damals... ...als sie noch keine Angst hatten... Damals... ...als ich noch unwissend war... Zufrieden war ich. Aber als es dem Unbewuten entsprang... ...Damals und auch einst, wurde ich zu Dem, was ich nun bie. Dir Macht erfate das meine, wie die Angst das Blut der anderen....
[quot;Vernunft siegt Uber Nostalgiequot;] Endzeit. Mondschatten. Der Ewigkeit Tr?'ume, der Vergangenheit Irrwege - meiner Kr?'fte Herkunft. Des Erbes Mibrauch - ein Wanderer. Wonach gereicht es ? Herrschen ??ber H??llen... Der fr??hling erstarb auf meinen Lippen. Doch da... ...im Fr??hnebel ein Funke heidnischer Sch??nheit Sonnenfinsternis - meine Zeit.
[quot;...den keine Sonne schmelzt mich, das Licht,] [die Freiheit, den Untergang.quot;] An der Schwelle zum Bewutsein - ein Ruck durcj die vermeintliche. Wirklichkeit, eine Verschiebung der Realit?'t. Funken gleienden Lichts durchbrechen die massive Wolkendecke, wie Nadeln die Lider meiner Augen. Eine Verschiebung zum Bewutsein, Von einer Welt erz?'hlen die anderen. Worte wie Nadeln in meinen ...
Tosender Gigant im Bett der Zeit Bist Du mein Grab oder mein fleischgewordener Retter? Wir sind der Virus an Bord der Tyrannei Meuterei Auf weiter Flur verhallt der Chor der toten Matrosen Wie bebender Donner in heulender Nacht Wir sind der Alptraum im Schlaf der Heuchelei Meuterei Wir sind erwacht Aus tiefem Schlaf auf der Jahrtausendsee Schneidet Schneidet Baut am Untergang Wir schreiben die...
quot;Friedlich ruht ein Tal im Nebel. In seinem Scho64258; ein schlafendes Dorf. In der nauml;chtlichen Stille houml;rt niemand das kauml;uzchen schreien...quot; quot;Kummquot; Gleichsam versinkt fernes Hufeschlagen in truuml;gerischer Ruh Wie eine Schwarze Wetterfolke Hati naht unerkannt Gefahr Von den Huuml;geln preschen die Verrauml;ter, den Vodenstoc mi64258;achtend Keine Gnade in den kalt...
Sein Schein schickt meinen Geist ins Verderben Reizt die Nerven, sch??rfen durch Leid jene Lust Blicke Seiner erschaudern mich Der Hass sch??rt die Angst, zu t??ten die Last Wenn das Licht kapituliert Umringt vom tiefen Schwarz der Nacht Gef??hrt von altgesch??rften Instinkten Hat es in meinem Herzen gelacht quot;H??ret dumpf mein Herzchen schlagenquot; quot;H??ret dumpf mein Herzchen schlagen...
Verklungene M?ren in des Skalden Hall Als der k?hne Degen am Saume des Waldes den Hauch vernahm Ein Hauch waidlichen Stolzes vermummt in Huf und Mantel Gar gro? war der Wonnerausch der seine Seele befl?gelte Gleich einem Sturmhengst dem lockenden Gewieher Nachpreschend seiner Bestimmung entgegen ... "Dies geschah als des Wodanbaumes Bl?tter ihren frischgr?nen Glanz verloren, der letzte Nagel d...
Als der Himmel sich schw?rzte, fielen unsere Br?der Mit dem sterbenden Licht eines klaren Wintertags Erlagen ihre K?rper dem blutroten Schnee Und ?ber weite Felder - der Trauer - sah ich den Krieg Unter kahlen B?umen blieb ich allein zur?ck Mein Flegel blutbeschmiert und meine Seele vernarbt in Ewigkeit Schrei ich hilflos an die kalte Winternacht Dort wo die Berge sind weinen Feen um diese Sch...
Albenstahl - getruuml;bt vom Wundtau meiner Kauml;mpfe Einst existierende Dimensionen verlassend Schwaden schreienden Nebels - wie Erinnerungen Wie meine Gedanken die Realitauml;t verachtend Von Sonnenrouml;te verfolgt, entsagen sie dem Licht Erwauml;hlt, das Tor zur Ewigkeit zu ouml;ffnen, Treiben sie dahin, einst ruhelos aber friedlich Nun gefuuml;hrt und gefordert... quot;Stille. Eingehuuml...
Endzeit, Mondschatten, Der Ewigkeit Tr?ume Der Vergangenheit Irrwege Meine Kr?fte Herkunft Des Erbes Mi?brauch - ein Wanderer Wonach gereicht es ? Herrschen ?ber H?llen ... Der Fr?hling erstarb auf meinen Lippen. Doch da ... im Fr?hnebel ein Funken heidnischer Sch?nheit. Sonnenfinsternis - meine Zeit.
[Teil a WIND DER VERWESUNG] [Instrumental] [Teil b 112 JAHRE] [Instrumental] [Teil c MEIN THRON AUF DEN LEIBERN] [VERSTORBENER FREUNDE] Damals...als sie noch keine Angst hatten Damals...als ich noch unwissend war Zufrieden war ich, aber als es dem Unbewu64258;ten entsprang, Damals und auch einst, wurde ich zu dem, was ich nun bin Die macht erfa64258;te das meine, wie die Angst der Blut der and...
Nacht f??r Nacht und Tag f??r Tag zittert es in mein Gebein Denn sollte all jener Leben auch gar meines sein Tr??ge ziehe ich immer fort, doch mit was sind wir bedacht? ??berz??hlig in den goldenen St??dten, Versklavt von einer toten Macht Drum lenket ein zum Seelenheil und zu dem was einst mal war Im Zentrum des imagin??ren Strudels ist die Zeit des Aufbruchs da Die Sonne steht hoch Hoch ??be...
[Darkthrone Cover] [Bonus on LP] Transilvanenhunger Kalt ...Kalt Die Berge sind kalt So... kalt Deine H??nde sind grausam Spuk ...Spuk Achtsam... bleich... F??r immer zur Nacht Nimm mich, f??hlst Du nicht den Ruf Umarme mich ewig in deinem Taglicht-Schlummer Drapiert vom Schatten Deines morbiden Palasts Oh, geha??tes Leben... Die einzige Hitze ist warmes Blut So rein... So kalt... Transilvanen...
[Instrumental]

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